Evelyn Windisch

Fastenopfer

Fastenkalender 2021 <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Kirche&nbsp;Schweiz)</span>: Drehbuch f&uuml;r eine bessere Zukunft - Brot f&uuml;r alle - Fastenopfer<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>oeme.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>281</div><div class='bid' style='display:none;'>2962</div><div class='usr' style='display:none;'>121</div>

Dieses Jahr anders.
Timothy Cooke, Pfarrer,
Nach dem üppigen Essen und dem genussvollen Feiern der Weihnachts- und Sylvesterzeit tut es dem Körper und der Seele gut, sich nun wieder mit anderem zu befassen. Am 17. Februar fängt mit dem Aschermittwoch die Fastenzeit an. Es ist auch seit 1969 der Beginn der ökumenischen Kampagne, die bis Ostern dauert und getragen wird von Brot für Alle, der katholischen Stiftung Fastenopfer und dem christkatholischen Partner.
Brot für Alle ist der Entwicklungsdienst der reformierten Kirchen der Schweiz. Die Stiftung unterstützt Entwicklungsprojekte und führt Sensibilisierungskampagnen zu Nord-Süd-Fragen durch. Die Stiftung gehört zu den Mitbegründern der Fairtrade-Labels und den Initiativen der Max Havelaar-Stiftung, claro fair trade, STEP, Clean Clothes Campaign sowie TerrEspoir. Diese Projekte sind Teile einer Strategie mit dem Ziel, der breiten Öffentlichkeit Ungerechtigkeiten bewusst zu machen, die weltweit bei annährend einer Milliarden Menschen zu Hunger und Armut führen.
«Klimagerechtigkeit-jetzt!» lautet das Motto der diesjährigen ökumenischen Kampagne. Das Ausrufezeichen kommuniziert unmissverständlich die Überzeugung dieser kirchlichen Hilfswerke, dass wir den letzten Moment zu handeln erleben, sonst drohe die ökologische Katastrophe – insbesondere für Länder des globalen Südens. In den Worten des Kampagnenkoordinators, Mischa von Arb:» Um die Schöpfung zu bewahren, ist ein genügsamer Lebensstil notwendig. Wir müssen den globalen Temperaturanstieg auf 1.5 Grad Celsisus begrenzen. Klimagerechtigkeit braucht die Lust an «weniger» Ressourcenverbrauch und dafür «mehr» Solidarität mit den Menschen, die unter den Folgen leiden.»
Weil Brot für Alle (www.brotfueralle.ch) viel Wert auf den bewussten Umgang mit der Umwelt setzt, haben wir auf die Massenzirkulation „ Brot für Alle -Kalender“ verzichtet. Die Kalender liegen zum Mitnehmen in der Kirche und im Kirchgemeindehaus auf. Zudem können alle, die dies wünschen, einen Kalender über unser Sekretariat bestellen.
Pfr. Dr. Timothy Cooke
Bereitgestellt: 01.02.2021     Besuche: 35 Monat 
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