Evelyn Windisch

Ewigkeitssonntag 2018

Berichte<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-wuerenlos.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>105</div><div class='bid' style='display:none;'>2304</div><div class='usr' style='display:none;'>7</div>

„Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden.“ Matthäus 5,4.
Arnold Bilinski,
"Die mit Tränen säen werden mit Freuden ernten. Sie gehen hin und weinen und tragen edlen Samen und kommen mit Freuden und bringen ihre Garben.“ Psalm 126,5.6
„Lasset eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen.“ Lukas 12,35

Im November begehen wir den Totensonntag/Ewigkeitssonntag. Wir werden an die Zerbrechlichkeit und Vergänglichkeit des Lebens erinnert. Der letzte Sonntag im Kirchenjahr lenkt unseren Blick auf das Ende der Welt, in Richtung Ewigkeit.
In der Kirche finden wir einen Raum für Trauer und Tränen, für Erinnerungen und Ängste. Ich hoffe aber sehr, dass wir auch Raum finden, der Hoffnung atmen lässt und Lebensmut verströmt; und dass göttliches Licht aus der Ewigkeit in unsere Zeitlichkeit hineinleuchtet.
In unserem Gottesdienst werden wir die Namen derer noch einmal erklingen lassen, die im vergangenen Kirchenjahr gestorben sind. Wir stellen uns der Wirklichkeit des Todes. Aber Keines ist allein mit seiner Trauer und mit seinem Leid. Wir haben Gott. Ich wünsche, dass wir uns öffnen für Gottes helfendes Wort und uns berühren und durchdringen lassen von seiner tröstenden Kraft. Lassen wir uns ergreifen und tragen von der frohen Botschaft unseres Glaubens: die Verheissung dass unser Leben und unsere Welt nicht einfach ein Ende haben, sondern ein Ziel.
Bereitgestellt: 07.11.2018     Besuche: 22 Monat 
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