Evelyn Windisch

Konzert

Meine Bilder<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-wuerenlos.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>37</div><div class='bid' style='display:none;'>2174</div><div class='usr' style='display:none;'>7</div>

Liebe Konzertbesucher der Langen Nacht der Kirchen
Jonas Gassmann,
Das Konzert am 25. Mai steht ganz im Zeichen der Kammermusik in verschiedenen Besetzungen und stellt drei Werke vor, die von bereits etablierten und gestandenen Komponisten in ihren letzten Lebensdritteln geschrieben wurden.

Dass Frédéric Chopin als eines seiner letzten Werke noch eine Cellosonate schrieb, ist ein grosser Gewinn für die romantische Cello-Literatur. Chopin holt die besten Seiten des Instruments hervor, verführt mit lyrischen Linien, und lässt das Cello seinen charakteristichen, warmen und kantablen Klang zeigen.
Pohadka (Märchen) von Leoš Janáček ist nach wie vor eher selten im Konzertsaal zu hören. Ganz klar zu Unrecht – denn das Werk zeichnet sich aus durch eine filigrane, aber doch fesselnde Klangsprache, besticht durch die expressive Tiefe und wird sie in die Welt des russischen Märchens entführen. Die Sonate pour Violon et Violoncelle von Maurice Ravel ist eines der bekanntesten und meist gespielten Werke für die Duo-Besetzung Geige/Cello. Ein kompositorisches Meisterwerk, das Virtuosität mit der musikalischen Idee organisch verbindet, farbigste Klangatmosphären zaubert und jeden Schweisstropfen wert ist.
Drei ganz unterschiedliche musikalische Sprachen, die alle in ihren Bann ziehen und dank der grossartigen Interpretation der jungen Musikerinnen begeistern!
Die in Tiflis geborene Tamara Chitadze, studierte in Georgien Klavier, sowie Kammermusik. In der Schweiz führte sie ihr Studium weiter, wo sie 2009 bei Prof. Hans-Jürg Strub an der Zürcher Hochschule der Künste mit dem Solistendiplom abschloss. Tamara Chitadze ist eine gefragte Pianistin in Konzerten und Festivals im In- und Ausland. Im Rundfunk ist sie an zahlreichen live-Aufnahmen und Uraufführungen beteiligt.
Seit 2010 ist sie an der Hochschule der Künste Bern als Korrepetitorin tätig.
Seraina Pfenninger studierte an der Zürcher Hochschule der Künste bei Professor Zakhar Bron und seiner Assistentin Nadezhda Korshakova. Im Januar 2011 schloss sie ihr Studium an der ZHdK mit dem Master Performance - Schwerpunkt Orchester mit Auszeichnung ab.
Seit 2005 ist sie Mitglied des Belenus Quartetts. Sie ist Zuzügerin des Tonhalle-Orchesters Zürich und seit der Saison 11/12 festes Mitglied der Philharmonia Zürich.
Julia Pfenninger studierte ab 2010 an der Zürcher Hochschule der Künste in der Klasse von Prof. Martina Schucan, wo sie 2015 den Master of Arts in Musikpädagogik mit Auszeichnung abschloss. Seit September 2016 studiert sie nun an der Hochschule der Künste Bern bei Prof. Conradin Brotbek im Studien gang Master of Arts in Music Performance. Nebst solistischen Auftritten, und diversen Engagements in Orchestern, unterrichtet sie seit 2015 mit viel Freude eine Celloklasse an der Musikschule Uster Greifensee.

Freitag, 25.5./20.00 Uhr
Kirche



Bereitgestellt: 23.05.2018     
aktualisiert mit kirchenweb.ch